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| Schiessen |
Donnerstag, 11. 03. 2010 |

Blumammu hält für das Bogenschiessen drei moderne Bögen bereit, keine Kinderflitschen, sondern gute Bögen. Bei allen beschriebenen und benutzten Geräten ist immer zu beachten, das es Waffen sind, funktionstüchtig und potientiell gefährlich. Deswegen sind bei der Benutzung einige Regeln einzuhalten.



Geschossen wird immer unter Aufsicht, in Gruppen und nach Vorgaben. Um das Spektrum der steinzeilichen Jagd abzudecken, wird als erstes mit der Stoßlanze auf eine Elchatrappe geworfen. Hier kommt dann auch je nach Veranlagung die Urschreitherapie zum Zuge und die Gruppe wird allgemein lockerer. Nach ausgiebigem werfen, stechen und hauen erfolgt die Jagd mit der Speerschleuder. Jeder Schütze bekommt zwei Speere für die Speerschleuder. Keiner läuft vor die Schützen, keiner aus der Reihe. Alle warten, bis der letzte Speer von möglichen 2 verschossen ist. Ist auch diese Rentierjagd vollendet, kommt das Bogenschiessen. Hier und im besonderen gelten wieder harte Regeln, um ein mögliches Verletzungsrisiko auf ein Minimum zu senken. Diese Regeln einzuhalten beinhaltet schon mal ein lautes Wort.

Geschossen wird auf ein 1:1 Wildschweinreplik aus Schaumstoff aus ca.10 m Entfernung nach dem Motto: Bring die Sau um! Und es funktioniert. Es gibt Jugendliche, die ohne Praxis nach 6 Schüssen gut treffen. Wann treffen wir uns?

 
Die Tierfiguren wurden von Wolfgang Herbst/Ginnik/Zülpich hergestellt (nach kleinen Modellen der Firma Schleich) und sind aus Schaumstoff.
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